DOCSIS + FM

 

Aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks und der starken Nachfrage nach immer schnellerem Internet, möchten die Kabelnetzbetreiber die neue DOCSIS 3.1 Technik - welches genau dies ermöglicht - rasch einführen.

Leider hat DOSCIC 3.1 den grossen Nachteil, dass unterhalb von rund 250 MHz keine Rundfunkdienste, wie UKW oder DAB über das Kabelnetz (CATV) verbreitet werden können. Beides ist technisch nicht vereinbar.

Mit einer UKW-Abschaltung würden die Kabelnetzbetreiber sehr viele der treuesten Kunden verlieren. Eine Reduktion ihrer treuen Kundenbasis ist aber das Letzte, was die Kabelnetzbetreiber in der angespannten Wettbewerbssituation brauchen können. UKW Radioprogramme werden seit Jahrzehnten übertragen gehörten bisher zum Standard eines guten Kabelnetzes.

Sumatronic beschäftigt sich seit 30 Jahren u.a. mit der Verbreitung von Radioprogrammen und hat die Situation analysiert. Dieses Schweizer Kleinunternehmen hat nun eine einsatzbereite Lösung entwickelt, welche sowohl die Einführung von DOCSIS 3.1 und gleichzeitig auch weiterhin die UKW oder DAB/DAB+ Verbreitung über Kabelnetze wirtschaftlich ermöglicht.

Die Lösung heisst DOCSIS+FM, resp. DOCSIS+DAB und wurde zum Patent angemeldet (PCT patent pending).

Ein Gerät in der Kopfstation des Kabelnetzes und ein Adapter vor dem UKW-, resp. DAB-Empfänger beim Abonnenten reichen dazu aus.

Damit können die Kabelnetze im Wettbewerb aufholen und gleichzeitig alle bestehenden Kunden, welche seit Jahren UKW (oder DAB) ab Kabel empfangen, weiterhin bedienen. Dies wird auch nach einer Abschaltung der UKW-Sender weiterhin möglich bleiben.

Der Kabelanschluss bleibt damit die einfachste und zuverlässigste Möglichkeit für die Kunden, ihre vorhandenen Geräte mit einem guten Antennensignal zu versorgen und so unkompliziert eine grosse Anzahl von Radioprogrammen zu empfangen. Genau diesen wichtigen Vorteil haben andere Netzwerke nicht.

Somit gibt es keinen Grund mehr, die Bevölkerung zum Kauf neuer Geräte zu drängen. Die Kunden können selbst entscheiden, ob und wann sie eine andere Technologie für den Radioempfang wählen und ein riesiger Berg Elektroschrott bleibt uns allen erspart.

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